Hinweise für Autoren:
Manuskripte in den Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch sowie alle redaktionelle Korrespondenz werden
an den Herausgeber erbeten: Prof. Dr. Michael Kuhn, Institut für Meteorologie
und Geophysik, Universität Innsbruck, Innrain 52, A-6020 Innsbruck, Michael.Kuhn@uibk.ac.at
Die Einsendung von Manuskripten erfolgt unter der Voraussetzung, dass die Arbeit
noch nicht anderweitig veröffentlicht wurde. Im Fall einer bereits bestehenden oder beabsichtigten Veröffentlichung in anderer Sprache oder in abgeänderter Form muss das Einvernehmen mit den Herausgebern hergestellt werden. Die Autoren bleiben für
den Inhalt ihrer Arbeiten verantwortlich.
Geschäftliche Mitteilungen, den Bezug und Versand der Zeitschrift betreffend, bitte direkt an den Universitätsverlag Wagner, Erlerstraße 10, A-6020 Innsbruck, mail@uvw.at
Mit der Annahme und Veröffentlichung eines Manuskriptes gehen alle Rechte an den Verlag über. Zusammenfassungen können ohne vorherige Einholung einer schriftlichen Genehmigung in Referatenblättern
nachgedruckt werden.
Manuskripte werden in zwei Exemplaren, mit doppeltem
Zeilenabstand auf einseitig beschriebenen, fortlaufend paginierten Blättern erbeten, dazu eine CD oder Diskette mit dem Text in Word, rtf oder einem anderen gängigen Format. Es ist erwünscht, den Text längerer Arbeiten zu unterteilen und dafür kurze Untertitel zu verwenden. Allen Abhandlungen muss eine präzise Zusammenfassung vorangestellt werden; die Zusammenfassung ist einschließlich des Titels auch in die englische und deutsche Sprache zu übersetzen.
Literaturzitate sind am Schluss der Arbeit,
in alphabetischer Reihenfolge geordnet, zusammenzustellen. Erforderlich sind
folgende Angaben:
Name des Autors, Erscheinungsjahr,
Titel der Arbeit, Name der Zeitschrift, Nummer des Bandes (evtl. Jahrgang,
Volume usw.), Anfangs- und Schlussseite. Bei Büchern ist zusätzlich der Name
des Herausgebers, des Verlages, Erscheinungsort und die Gesamtseitenanzahl
anzugeben. Hinweise im Text erfolgen mit Namen des Autors und Erscheinungsjahr.
Beispiele:
Robin, G. de Qu., 1967: Surface topography of ice sheets, Nature 215: 1029-1032.
Anderson, D.L. and C.S. Benson, 1963: The densification and diagenesis of
snow. In: Ice and snow (W.D. Kingery, Ed.), Cambridge, Mass., MIT-Press:
391-411.
Tabellen und Abbildungen sind auf die unbedingt notwendige
Anzahl zu beschränken. Abbildungsunterlagen sind ebenfalls in zweifacher Ausfertigung dem Manuskript gesondert beizulegen und fortlaufend zu nummerieren. Ein Satz der Abbildungsunterlagen muss reproduzierbar sein; geeignet sind ungefaltete Originalzeichnungen bzw. bei Fotografien Hochglanzabzüge; wenn möglich, sollten die Abbildungen auch im tiff-, eps- oder jpeg-Format geliefert werden, wobei die Auflösung für Fotos bei Größe 1:1 mindestens 300, für Strichzeichnungen 800 dpi sein muss. Soll die Abbildung vergrößert werden, ist eine entsprechend höhere Auflösung erforderlich. Die Beschriftung auf den Abbildungsunterlagen muss so gewählt werden, dass bei der notwendigen Verkleinerung auf das Format des Satzspiegels die Lesbarkeit einwandfrei gewährleistet ist. Die Bildunterschriften sollen nicht auf den Abbildungsvorlagen angebracht sein, sondern auf einem separaten Blatt, mit entsprechenden Nummern versehen, dem Manuskript beigefügt werden.
Alle Tabellen sollen mit einer den Inhalt klar erläuternden Überschrift versehen
werden.
Korrekturfahnen werden dem Autor in zwei Exemplaren zugesendet.
Ein korrigierter Fahnenabzug soll so rasch wie möglich an den Herausgeber zurückgesendet werden. Es wird gebeten, nur Satzfehler zu verbessern. Inhaltliche oder stilistische Änderungen müssen, sofern sie 10% der Satzkosten überschreiten, den Autoren berechnet werden. Die Umbruchkorrektur wird durch die Schriftleitung vorgenommen. Der federführende Autor erhält ein hochaufgelöstes PDF seines Beitrags zur weiteren Verteilung. Sonderdrucke sind gegen Berechnung der Herstellungskosten lieferbar, wenn sie gleichzeitig mit der Rücksendung der korrigierten Fahnen bestellt werden.