Tirolische Weistümer | Bücherüberblick nach Bandnummern sortiert

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Hg. von der Österreichischen Kommission der Wissenschaften. Weistümer sind Aufzeichnungen des altüberkommenen Gewohnheitsrechts und Brauchtums vorwiegend aus dem ländlichen Lebenskreis. Bereits in den Jahren 1875–1880 veröffentlichten Ignaz Vinzenz Zingerle und Karl Theodor von Inama-Sternegg drei Bände Tirolischer Weistümer, denen 1888–1891 Josef Egger noch einen vierten Band folgen ließ. Unter kritischer Verwertung des seither von verschiedenen Fachleuten gesammelten Materials stellen die Herausgeber der Ergänzungsbände eine reiche Nachlese vor, die sich auf das Unterinntal, die weitere Umgebung von Innsbruck, das nördliche Wipptal und das Oberinntal erstreckt. So bildet das Werk eine Fundgrube für landesgeschichtliche und heimatkundliche Studien, für die Rechts- und Wirtschaftsgeschichte und die Sprach- und Volkskunde.

Tirolische Weistümer, V. Teil
1. Ergänzungsband: Unterinntal. (=Österreichische Weistümer, Band 17). 1966. XL, 391 S. Brosch. oder Ln. Herausgegeben von NIKOLAUS GRASS, KARL FINSTERWALDER

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Tirolische Weistümer, VI. Teil
2. Ergänzungsband: Oberinntal: Gerichte Hörtenberg und St. Petersberg (=Österreichische Weistümer, Band 19). 1994. XIV, 326 S., Ln. Herausgegeben von NIKOLAUS GRASS, HANS CONSTANTIN FAUSSNER

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Tirolische Weistümer, VII. Teil
3. Ergänzungsband: Oberinntal. Gerichte Imst, Landeck, Laudeck und Pfunds (=Österreichische Weistümer, Band 20). 1994. 309 S., Ln. Herausgegeben von NIKOLAUS GRASS, HANS CONSTANTIN FAUSSNER

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