Das Bildnis in der Tiroler Grabplastik

Die Entwicklung des Bildnisgrabsteines in Tirol von den frühesten Anfängen bis in die Barockzeit bildet das Thema des vorliegenden Bandes. Ist auch das Land an Meisterwerken, wie sie sich anderswo im deutschen sowie im französischen und italienischen Kulturraum finden, relativ arm, so stellen die Marmor- und Bronzebilder dennoch auch hier wertvolle Zeugnisse der Kunstentwicklung dar. In Tirol lässt sich die Grabplastik bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen; die ältesten Denkmäler befinden sich im Kreuzgang des Prämonstratenserstiftes Wilten und im Gang zwischen Dom und Frauenkirche in Brixen. Sie stehen daher am Anfang der Ausführungen, in denen sich der Verfasser eingehend mit den einzelnen Lokalschulen beschäftigt und die Beziehungen zu den Kunstströmungen der Zeit und zu den benachbarten Kunstzentren veranschaulicht.

  • ISBN: 978-3-7030-0662-3

  • Umfang: 112 Seiten, kartoniert

  • Reihe: Innsbrucker Beiträge zur Kunstgeschichte
    Alle Titel der Reihe

  • Band: 3

  • lieferbar

  • Preis:
    EUR 29,90

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