Der Maler Hans von Schwaz

Sechs frühneuzeitliche Porträtdarstellungen führten Ende des 19. Jahrhunderts auf seine Spur; ein Gemälde aus dem Jahr 1523, das Anton Fugger darstellt, setzte dem Rätselraen um seinen Namen und seine Herkunft ein Ende: „Hans Maler von Ulm, Maler zuo Schwatz“ hatte dieses Werk auf der Rückseite signiert. Neben einer größeren Anzahl von Bildnissen (darunter Porträts Maximilians I. und seiner beiden Frauen Maria von Burgund und Maria Bianca Sforza, Kaiser Ferdinands I. und seiner Gemahlin Anna von Ungarn) werden dem Künstler auch Tafelbilder und Fresken zugeschrieben. Heinz von Mackowitz zeichnet anhand der urkundlichen Zeugnisse ein Lebensbild des in Schwaz tätigen Malers und bringt ein ausführliches Verzeichnis seiner Werke

  • ISBN: 978-3-7030-0663-0

  • Umfang: 93 Seiten, kartoniert

  • Reihe: Innsbrucker Beiträge zur Kunstgeschichte
    Alle Titel der Reihe

  • Band: 4

  • kein Nachdruck

  • Preis:
    EUR 29,90

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