Die Altäre des 17. Jahrhunderts in Nordtirol

Die Altarbaukunst ist in besonderem Maß Ausdruck ihrer Zeit. Eng verbunden mit dem Volkstümlich-Handwerklichen, entstehen in den Werkstätten durch die Zusammenarbeit der Kunsttischler, Plastiker, Maler, Fassmaler und Vergolder jene Werke, die in geistiger und künstlerischer Hinsicht den Mittelpunkt der Kirche bilden. Die Renaissance im italienischen Sinn findet im süddeutschen Raum keinen echten Durchbruch und bildet Sonderformen mit noch stark gotischen Reminiszenzen. So vollzieht sich im 17. Jahrhundert eine Entwicklung von den letzten Flügelaltären hin zum aufgelockerten barocken Tabernakelaltar mit architektonisch wirksamer Säulenstellung, Altarblatt und Plastiken. Eine möglichst vollständige Auflistung aller aus dem 17. Jahrhundert in Nordtirol noch erhaltenen Arbeiten dokumentiert diese Entwicklung mit ihren örtlichen Eigenheiten.

  • ISBN: 978-3-7030-0664-7

  • Umfang: 120 Seiten, gebunden

  • Reihe: Innsbrucker Beiträge zur Kunstgeschichte
    Alle Titel der Reihe

  • Band: 8

  • kein Nachdruck

  • Preis:
    EUR 39,90

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