Reihen: Commentationes Aenipontanae

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  • Inschriftliche Grabgedichte auf Krieger und Athleten: Eine Studie zu griechischen Wertprädikationen

    Das bekannte „De mortuis nihil nisi bene“ fordert ein pietätvolles Verhalten gegenüber den Verstorbenen. Demgemäß spielt die „laudatio“ im Bereich der Sepulkralinschriften eine nicht unwesentliche Rolle. Inwiefern dieser Gesichtspunkt bedeutsam und konstituiv ist, gehört mit zur Fragestellung dieser Arbeit, die das Lob... Mehr

  • Das Lob der Frau im vorchristlichen Grabepigramm der Griechen Unter Mitarbeit von Gerhard Pfohl (Philologie und Epigraphik 4).

    Zahlreicher als in der Literatur anderer Länder finden sich in der griechischen Dichtung seit Hesiod geringschätzige Urteile über Frauen und Ehe; in Staat und Gesellschaft der klassischen Zeit kommt der Frau scheinbar keine bedeutende Rolle zu. Die vorliegende Untersuchung versteht sich als... Mehr

  • Ciceros Staatsschrift im Unterricht. Eine historische und systematische Analyse ihrer Behandlung an den Schulen Österreichs und Deutschlands

    Innerhalb der Cicerolektüre ist „De re publica“ trotz verschiedener kritischer Stimmen ein zentraler Text des Lateinunterrichts im gesamten deutschsprachigen Raum. Dabei fand die Staatsschrift eigentlich erst relativ spät Eingang in die altsprachliche Schullektüre, wie der Verfasser im historischen Teil seiner Arbeit nachweist.... Mehr

  • Sklaven und Freigelassene Eine soziologische Studie auf der Grundlage des griechischen Grabepigramms (Philologie und Epigraphik 2)

    Aus über 2000 Texten hat der Autor 56 relevante Inschriften herausgefiltert und interpretiert. Es handelt sich um Epigramme, die auf Sklaven und Freigelassene verfasst sind und um Texte, in denen Freie in ihrer Lebensschilderung ihnen unterstellte Personen erwähnen und ihnen COMMENTATIONES AENIPONTANAE... Mehr

  • Thessalische Grabgedichte Vom 6. bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. (Philologie und Epigraphik 1)

    Lorenz reiht die Grabgedichte chronologisch aneinander und interpretiert sie. Das Herzstück der Arbeit ist der jeweilige Kommentar, der Wortverwendung, Sprachformeln und deren Abwandlung, Abhängigkeit von Epos und Elegie, Motivik und Motivverflechtung untersucht. Auch Wechselbezüge innerhalb der Sepulkralepigrammatik selber werden manifest. Indices von... Mehr

  • Begriff und Einschätzung der Gesundheit des Körpers in der griechischen Literatur von ihren Anfängen bis zum Hellenismus

    Eine eingehende Untersuchung des Begriffes Gesundheit anhand der im griechischen Sprachgebrauch verwendeten Ausdrücke dafür leitet diese Untersuchung ein. Kornexl hat sich im Hauptteil die Aufgabe gesetzt, die wertmäßige Beurteilung dieses körperlichen Vorzugs durch literarische Belege zu erhellen. Er stellt dabei fest, dass... Mehr

  • Beobachtungen zur Theokritnachwirkung bei Vergil

    Volendo dare un giudizio complessivo, diremo senz´altro che lo studioso austriaco con la sua opera ha recato un contributo di prim´ordine all´intelligenza del mondo e della poetica delle Egloghe. Il metodo di indagine seguito gli ha permesso non solo di giungere a risultati... Mehr

  • Untersuchungen zu Stil und Aufbau des Rednerdialogs des Tacitus

    Der Verfasser weist in seiner Untersuchung nach, dass Tacitus in seinem Dialogus die einzelnen Gesprächsteilnehmer nicht allein durch ihre Ansichten und ihre direkte und indirekte Charakterzeichnung unterschieden hat, sondern durch eine jedem einzelnen Gesprächspartner eigene, charakteristische Ausdrucksweise und durch einen unterschiedlichen Aufbau... Mehr

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