Themen: Zeitgeschichte

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  • Im österreichischen Italien (1856–1867) Erlebnisse aus meinen Lehrjahren

    „Es ist nicht ohne Interesse zu hören, welch geringfügige Umstände manchmal den Lebenslauf eines Menschen bestimmen.“ Es sind Petrarcas Sonette, das Freifach Italienisch am Gymnasium von Budweis und schließlich ein Stipendium für angehende Deutschlehrer im italienischsprachigen Territorium der Habsburgermonarchie, die den zwanzigjährigen... Mehr

  • Thomas Albrich, Nikolaus Hagen: Österreich-Ungarns Fliegerasse im Ersten Weltkrieg 1914–1918

    Die wenig bekannte Geschichte der k. u. k. Luftfahrtruppen, erzählt in 50 Biografien.

  • Severin Holzknecht: „Heute gegen Probst, morgen gegen Rüthi!“ Zwei Bürgerinitiativen im Vergleich

    Die 1960er Jahre waren eine Zeit gesellschaftlicher Rastlosigkeit. Während die Kriegsgeneration ihre biedermeierliche Ruhe bewahren wollte, drängte die Nachkriegsgeneration nach mehr persönlicher Freiheit und einer Öffnung der Gesellschaft. Noch bevor sich diese Spannung 1968 in weiten Teilen Europas entladen konnte, kam es... Mehr

  • Harald Kofler: Richard Heuberger (1884–1968) Historiker zwischen Politik und Wissenschaft

    Auf den Spuren eines Innsbrucker Historikers in der bewegten Zeit des 19./20. Jahrhunderts.

  • Alois Niederstätter: Epochengrenze 1918? Beiträge zum Jubiläum „100 Jahre selbstständiges Land Vorarlberg“

    Ein historischer Blick auf das Land Vorarlberg auf dem Weg in die Selbstständigkeit

  • Philipp Tolloi: Archive in Südtirol / Archivi in Provincia di Bolzano Geschichte und Perspektiven / Storia e prospettive

    Archive gelten gemeinhin als Quellenlager der Forschung, im Zuge der verschiedenen geisteswissenschaftlichen Turns ist ihre Geschichte in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Dieser epistemologische Zugang und die Tatsache, dass das Südtiroler Archivwesen nach dem Ersten Weltkrieg zwar archivgeschichtlich hochinteressante Züge aufweist, aber... Mehr

  • Elisabeth Dietrich-Daum: Über die Grenze in die Psychiatrie Südtiroler Kinder und Jugendliche auf der Kinderbeobachtungsstation von Maria Nowak-Vogl in Innsbruck (1954–1987)

    Die Innsbrucker Kinderbeobachtungsstation unter der Leitung von der Psychiaterin und Heilpädagogin Maria Nowak-Vogl war für viele Südtiroler Kinder und Jugendliche ein Ort der Einschüchterung, Demütigung und Ohnmacht. Dieses Buch geht der Frage nach wie es dazu gekommen ist und welche Rolle die handelnden Akteure dabei spielten.

  • Die Absiedlung der Schwachen in das „Dritte Reich“ Alte, kranke, pflegebedürftige und behinderte Südtiroler 1939-1945

    Die bedrohliche Lage alter, kranker und behinderter Südtiroler nach ihrer Absiedlung in das "Dritte Reich" vor dem Hintergrund von "Euthanasie" und Zwangssterilisation.

  • Markus Wurzer: „Nachts hörten wir Hyänen und Schakale heulen.“ Das Tagebuch eines Südtirolers aus dem Italienisch-Abessinischen Krieg 1935–1936

    Kriegserfahrungen eines jungen Südtirolers am Horn von Afrika zur Zeit des italienischen Faschismus. 

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