Die Mirakelberichte des Gnadenortes Mariahilf in der St.-Jakobs-Kirche in Innsbruck (1662–1724)

Aurelia Benedikt

Die Mirakelberichte des Gnadenortes Mariahilf in der St.-Jakobs-Kirche in Innsbruck (1662–1724)

Analysen zu ihrer Bedeutung im Barockzeitalter

29,90 *

  • in Herstellung
  • ISBN 978-3-7030-6565-1
  • 652 Seiten, gebunden

Eine lokal- und kirchengeschichtlich relevante Aufarbeitung der Geschichte des Innsbrucker Doms

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  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.

Eine lokal- und kirchengeschichtlich relevante Aufarbeitung der Geschichte des Innsbrucker Doms

Das Buchprojekt setzt sich mit Mirakelberichten in der Stadtpfarrkirche St. Jakob im Zeitalter der Konfessionalisierung auseinander. Alleine, dass das Archiv der heutigen Dompfarre (Bischofssitz seit 1964) gegenwärtig noch immer eine beträchtliche Sammlung von 30 Bänden umfasst, die je 100, leider nicht mehr vollständig erhaltene Mirakelberichte (sog. „Centurien”) beinhalten, zeigt ihre große Bedeutung. Das vielleicht Einzigartige an diesen Berichten ist, dass sie größtenteils eigenhändig von den Wallfahrenden verfasst und sämtliche in Ich-Form festgehaltenen Berichte in unveränderter Form gebunden wurden. Dadurch wird es möglich, über rein statistische Erhebungen hinaus Einzelschicksale von Wallfahrenden unter Betrachtung des kulturgeschichtlichen Kontexts zu erhellen. Mit der vorliegenden Transkription/Editierung sowie Erforschung dieser Berichte werden somit Erkenntnisse zu Tage gefördert, die einen erheblichen Wert für den stadt-, lokal- und kirchengeschichtlichen Kontext darstellen und einen Einblick in die damalige Alltagskultur geben.

Aurelia Benedikt
Die Mirakelberichte des Gnadenortes Mariahilf in der St.-Jakobs-Kirche in Innsbruck (1662–1724)
Analysen zu ihrer Bedeutung im Barockzeitalter
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  • Reihe: Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs, Neue Folge
    Alle Titel der Reihe
  • Band: 72
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  • 29,90 *
  • ISBN 978-3-7030-6565-1
  • 652 Seiten, gebunden
  • Erscheinungstermin: 01.02.2022
  • in Herstellung
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Aurelia Benedikt, DDr., MA, Kulturwissenschaftlerin, geb. 1948 in Rottenmann in der Steiermark; Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, Promotion 1979;
Auszeichnung der Dissertation durch das Kuratorium des Erzbischof Rohracher Studienfonds, Salzburg 1980. Thema: Studien zur Reformation und Gegenreformation im Pongau unter besonderer Berücksichtigung der Vorfälle im Pfleggericht Werfen.
Werkverträge und Forschungsaufträge in Salzburg und Innsbruck; administrative Tätigkeiten im kirchlichen Bereich sowie Ausstellungen und Publikationen. Nach der Pensionierung Studium der Europäischen Ethnologie an der Universität Innsbruck mit Master- und Doktorabschluss, Promotion 2020. Forschungsinteressen und Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung sowie Quellenforschung im Bereich des Wallfahrtswesens und der Mirakelliteratur im Rahmen der historischen Volkskunde.